Lösungsberatung und Vorgehensmethodik 
Reaktives Vorgehen - Kunde wie soll ich das System einrichten? - ist out. Unsere Kunden verstehen ihr Geschäft und brauchen erfahrene Berater, die sie unbürokratisch bei der Implementierung neuer Lösungen unterstützen.
Hierzu ist ein Best Practice Vorgehen in Projekten angebracht, das die Terminsituation von Leistungsträgern berücksichtigt und ihnen trotz Zeitmangels ein frühzeitiges Kennenlernen der Lösung und möglicher Nutzungsalternativen ermöglicht. Auf dieser Basis können sie besser entscheiden, wo Out-of-the-Box-Nähe akzeptabel ist und wie eine brauchbare 80/20-Lösung auszusehen hat.
Für kompakte Projekte bietet Clientfocus ein durch Templates unterstütztes Best Practice Vorgehen an, das genau auf die geschilderten Anforderungen zugeschnitten ist und das für die jeweilige Lösung und Kundensituation angepasst wird.
Mit diesem zielgerichteten Vorgehen werden Projekte nicht nur schneller abgewickelt, es wird auch der Gesamtaufwand deutlich reduziert und gleichzeitig die Wirksamkeit und Qualität der Lösung von Anfang an verbessert. Hauptgrund dafür ist, dass die Leistungsträger aus dem Kundenbusiness das neue Werkzeug anhand ihrer Praxisfälle kennen lernen, bevor sie über erforderliche Anpassungen entscheiden. Des weiteren ist die unterstützende Systematik - u.a. durch ein intelligentes GAP-Analyse-Tool - sehr hilfreich, um gemeinsam schnell auf den Punkt zu kommen.
Das Ergebnis ist eine einvernehmliche Bewertung der Anforderungen und eines pragmatischen Ausbauplans. Damit ist sichergestellt, dass eine weitgehende Out-of-the-Box-Fähigkeit erhalten bleibt, betrieblich wichtige Anpassungen aber zum Betriebsstart berücksicht sind.
Natürlich sind auch bei einem derartigen Verfahren erfahrene Berater gefragt, die ein gutes Verständnis für Businesszusammenhänge mit tiefem Know How der zu implementierenden Lösung verbinden. Solides Wissen über Stärken und Grenzen der Tool- und Datenarchitektur gehören ebenso dazu, wie Kenntnis von Implementierungsalternativen und deren Auswirkung bei Einstellungsänderungen, Austauschmechanismen, Eskalationen und Arbeitsabläufen.

