Was sich hinter den BTO-Modulen verbirgt 
Projekt & Portolio Management Center
Mit der PPM-Lösung verwalten und steuern Kunden unternehmensweit ihre Projekte, Kampagnen und Changes, so z. B. optimieren sie Prioritäten, Ressourcen und Prozesse für Vorhaben in der IT Organisation Es stehen die Module Portfolio-, Demand-, Programm-, Projekt-, Time-, Change-, Ressourcen- und Financial-Management zur Verfügung.
SOA Center
Ist die Lösung für Governance, Quality und Management von Service-orientierten Architekturen (SOA). Sie hilft Kunden bei der Aufgabe, betriebswirtschaftliche Risiken in SOA-Projektphasen zu minimieren und eine umfassend überwachte, geschäftsorientierte SOA-Basis aufzubauen. Die Lösung ermöglicht Registry/Repository, Policy Management, Consumer Management, Policy Enforcement, Performance Monitoring und Problemlösungen.

Quality Center
Quality Center ermöglicht den unternehmensweiten Informationsaustausch über Test Requirements, Testplanung, Testausführung und Fehlerreporting. Die Überprüfung von Web Sicherheitskriterien über das gesamte Test- und Entwicklungsteam ist ebenfalls möglich. Durch funktionale Testeinsätze werden GUI-Oberflächen in ihren Anwendungen in den unterschiedlichen Releasezyklen automatisiert getestet.
Performance Center
Die Lösung simuliert die Anwendung von Software unter Realszenarien und in Echtzeit. Eine notwendige Optimierung kann mittels Diagnose-Tools unter Systembelastungen geprüft und vorgenommen werden. Damit werden neue Web- oder SAP-Anwendungen sicher in die Produktion überführt.
Application Security Center
ASC ermöglicht es, Sicherheitslücken von Webanwendungen aufzuspüren und über den gesamten Lebenszyklus hinweg zu bewerten, d.h., von Entwicklung über Qualitätskontrolle bis zur Inbetriebnahme. Bei im Betrieb befindlichen Anwendungen können Sicherheitslücken aufgespürt werden. Auch im Hinblick auf Audit- und Compliance-Anforderungen wie Sarbanes-Oxley, HIPAA oder PCI wird die Software eingesetzt.

Business Availability Center (BAC)
Mit BAC wird die Verfügbarkeit und Performance von Applikationen im operativen Betrieb 24×7 überwacht. Dabei werden Geschäftsprozesse, Service Levels, Anwendungen und die darunter liegende Infrastruktur in Zusammenhang gebracht. Graphische Ansichten visualisieren die Infrastruktur, Ampelfunktionen signalisieren den Betriebszustand und Drill-Down-Funktionen geben Zugriff auf die Details für eine umfassende Fehleranalyse.
Network Management Center
NMC als strategische und besonders kritische Investition ist unverzichtbar im Fehler- und Eventmanagement sowie in der Visualisierung von Netzwerktopologien. Netzwerkkonfiguration, Netzwerk-Events, Application Performance, Netzwerkverfügbarkeit, Netzwerk-Performance und Netzwerk Diagnose sind die Anwendungsschwerpunkte.
Client Automation Center
HP Client Automation bietet Unternehmen jeder Größe die Möglichkeit, eine hoch skalierbare, einfach handzuhabende sowie ausfallsichere Softwaremanagement Umgebung bereitzustellen.
Die steigende Komplexität einer heterogenen Umgebung und der steigende Anteil von mobilen Geräten sowie virtuellen Anforderungen werden in besonderem Maße berücksichtigt.
Durch seine einzigartige „Desired State“ Methodik automatisiert Client Automation die Identifizierung und Inventarisierung von Geräten und Applikationen. Administrative Aufwände sowie Vorlaufzeiten werden minimiert, Changes können ohne Anwender-Beeinflussung schnell und einfach ausgerollt werden.
Das Integrierte Security- & Compliance Management sichert die Einhaltung von Industrie- Sicherheits- sowie Unternehmensstandards.
Data Center Automation Center
Die gezielte Automation der Server-Pflege innerhalb von Rechenzentren und die übergreifende Automation plattformübegreifender Prozessketten mit HP Server Automation Center und Operation Orchestration reduzieren Kosten, erhöhen die Qualität und helfen Compliance-Anforderungen leichter erfüllen.
HP Server Automation ermöglicht die Automatisierung des gesamten Lebenszyklus von Servern und Software im Rechenzentrum. Dies beinhaltet Betriebssystem-Provisionierung, Patch-Management, Softwareverteilung, Configuration-Management,Code Verteilung und Rollback sowie Auditierung und Compliance-Management auf allen gängigen Server Betriebssystem wie MS Windows, Sun Solaris, Linux (RedHat & SUSE), AIX sowie HP-UX.
HP Operations Orchestration ist eine innovative Workflow-Automatisierung, die es ermöglicht, Störungen und Meldungen automatisch bearbeiten und beheben zu lassen. Durch die Vielzahl von mitgelieferten Schnittstellen und Modulen (derzeit über 3500) kann das Change- und Configuration-Management automatisiert angebunden werden. Somit können Aufwände und Ausfallzeiten ihres gesamten Rechenzentrumsbetriebes minimiert werden. Die intuitive, grafische Bedienoberfläche bietet eine sehr steile Lernkurve, so dass es nach kurzer Zeit möglich ist, sämtliche Workflows und Integrationen selbständig zu erstellen.
Service Management Center (ITSM)
Service Management Center mit den Anwendungen Asset- & Service-Manager sowie Decision Center unterstützt den kompletten Life-Cycle des IT-Inventars und sämtliche ITIL-Service-Management-Prozesse. Mit ITIL-basierenden Best Practices und einer skalierbaren Architektur werden Prozesse für Help-Desk, Ereignis-, Problem-, Change- und Request-Management automatisiert. Service Level Management und katalogbasierende Serviceanfragen werden unterstützt. Alle Prozesse greifen auf das leistungsfähige Konfigurationsmanagement zu.
Universal CMDB
uCMDB ist die zentrale Datendrehscheibe und wird mit allen relevanten Lösungen über Web-Services eng vernetzt. Die Daten können sowohl in der uCMDB gespeichert sein oder im "Federated Mode" aus den weiteren Systemen online verfügbar gemacht werden. Dabei werden in der uCMDB neben den Konfigurationsdaten auch die logischen Beziehungen kompletter Business Services über alle Ebenen gespeichert. Diese Beziehungsdaten werden mit der Scanning-Lösung DDMa automatisch ermittelt. Zur plattformübergreifenden Erfassung der Inventardaten steht das Modul DDMi zur Verfügung.
Die grafische Oberfläche ermöglicht eine nachvollziehbare Modellierung und Darstellung der realen Konfiguration. Weitere Funktionen erlauben die Durchführung von Impact-Analysen bei Störungen oder Changes.

